smartfilming

Exploring the possibilities of video production with smartphones

#50 Anniversary Post: 50 Voices of Phoneography — 15. November 2021

#50 Anniversary Post: 50 Voices of Phoneography

The good thing about numbering your blog posts is that it’s easy to figure out when you have an anniversary coming up… 😉 And now’s the time! To be honest, I wasn’t really sure I would get that far when I started smartfilming.blog in the summer of 2015 with my first articles in German. I had made my initial steps in the blogosphere in 2009 writing about something completely different but discontinued the project two years later when I realized my interest in the topic was fading. Well, I have shown more stamina this time around: 6 years and 50 blog posts! (in case you want to check out an overview of the previous 49 click here) So what to do for this happy occasion?

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#1 Schnitt im Schritt oder: Die faszinierende Idee eines Hosentaschenvideostudios — 28. June 2015

#1 Schnitt im Schritt oder: Die faszinierende Idee eines Hosentaschenvideostudios

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iPod Touch (2. Generation) mit ReelDirector-App

Im Jahr 2009 kaufte ich mir für das Studium, bzw. genauer gesagt für meine neben dem Studium betriebenen Videoarbeiten meinen ersten iMac. Im Rahmen eines Back-to-School-Angebots gab es damals einen iPod Touch (2. Generation) gratis dazu, vermutlich weil die 3. Generation kurz vor dem Release stand und Apple die frisch veraltete Hardware noch irgendwie unters Volk bringen wollte. Das iPhone war zu diesem Zeitpunkt etwa 2 Jahre auf dem Markt, ich persönlich hatte daran allerdings kein sonderliches Interesse, vor allem der extrem hohe Preis für ein Mobiltelefon schreckte mich ab. Das mobile Internet war mir aus WAP-Zeiten noch etwas suspekt, der größte Reiz bestand damals für mich darin, unterwegs Filme zu schauen, die man sich auf das Geräte geladen hatte. Nun, das ließ sich auch mit meinem neu erworbenen iPod Touch bewerkstelligen, schließlich war dieser mehr oder weniger ein iPhone ohne Telefonfunktion. Nach einer kurzen „Wow“-Phase mit dem Hosentaschenkino landete das gute Teil jedoch recht schnell in einer Schublade, aus der ich es lediglich in sehr unregelmäßigen Abständen wieder hervorholte.

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